Private Krankenversicherung für Arbeitnehmer

Angestellte und Arbeiter sind bis zu einem gewissen Einkommen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) pflichtversichert.

Überschreitet ein Arbeitnehmer mit seinem Bruttoeinkommen die Versicherungspflichtgrenze, hat er die Möglichkeit in die private Krankenversicherung zu wechseln.

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (Versicherungspflichtgrenze) zum Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) wird jedes Jahr neu festgelegt.
Arbeitnehmer deren regelmäßiges Arbeitsentgelt die Versicherungspflichtgrenze übersteigt, sind „versicherungsfrei“ und können sich in der PKV versichern (§ 6 Abs. 1 SGB V).

Besteht zunächst Versicherungspflicht, weil die geforderte Versicherungspflichtgrenze bisher nicht erreicht wurde, endet die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei Überschreiten der Grenze mit Ablauf des Kalenderjahres, unter der Voraussetzung, dass das regelmäßige Jahreseinkommen auch im folgenden Kalenderjahr über der Versicherungspflichtgrenze liegt.

Bei Berufsstartern oder Neueinstellungen reicht es wenn das regelmäßige Arbeitsentgelt bei Einstellung oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt, dann können sich diese sofort privat krankenversichern.

 

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Versicherungsmakler Thomas Wiener, Steig 28/1 in Rottweil

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